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Fotowettbewerb


Foerderobjekte_Europaeische.docx

Blicke auf Europa

Gesucht sind Fotografien von bedeutsamen oder überraschenden, monumentalen oder bescheidenen, großen oder kleinen Objekten, die durch eine Förderung der Europäischen Union Unterstützung erfahren haben und die nah und fern, an zentralen und entlegenen Orten zu finden sind, nicht immer deutlich sichtbar, aber stets wirksam.

 

PROCEDERE DES FOTOWETTBEWERBS:

Wie in den letzten Jahren sind sowohl schwarzweiße als auch farbige Beiträge zugelassen. Einzureichen ist eine Fotografie sowie ein kurzer erklärender Begleittext, letzterer kann gern künstlerisch gestaltet sein. Eine digitale Bearbeitung ist erlaubt. Sämtliche Arbeiten werden zusätzlich in digitaler Form eingereicht, um den Bearbeitungsprozess zu erleichtern.

Teilnehmen dürfen Schüler der Europaschulen des Landes Sachsen-Anhalt (einschließlich der Schulen, die sich im Antragsprozess befinden) sowie der jeweiligen internationalen Partnerschulen.

Abgabe der Arbeiten bei Frau Kühnast oder Frau Schaller

bis zum  3. Februar 2017.

 

Die Teilnehmer versichern, dass sie die Urheberrechte an den eingereichten Werken besitzen und dass ggf. abgebildete Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Die Teilnehmer treten ihre Rechte ab und stimmen einer Veröffentlichung der eingereichten Fotos zu.

Die besten Arbeiten werden am 11. Mai 2017 in einem Festakt in der Staatskanzlei gewürdigt, der gleichzeitig als Höhepunkt des Netzwerktreffens zu verstehen ist.


Workshop für angehende Fotografinnen








Beim PEEP- Fotowettbewerb des vergangenen Schuljahres hatten drei Preisträgerinnen, Mara-Lena Masser (6b), Marit-Isalie Meincke (6b) und Lana-Zoe Herzka (7c), einen Fotoworkshop zur Personenfotografie bei Frau Pannicke gewonnen. Eine langfristige Vorbereitung war dafür nötig und so sollten sich die Preisträgerinnen in den Sommerferien überlegen, welches Modell sie gern fotografieren möchten. Auch hatten sie die Aufgabe, sich Gedanken zu Kleidung, Makeup und Frisuren zu machen sowie sich ein Thema zu überlegen.

Alle waren nach den Ferien gut vorbereitet und motiviert, und so konnte am 27. August der Workshop starten. Die Themen „Von der Leichtigkeit des Seins“ (Mara), „Goldrausch“ (Marit) und „Rockabilly“ (Lana) wollten umgesetzt werden. Da man bei drei Fotografinnen und drei Modellen natürlich Hilfe braucht, wurde Frau Pannicke von dem Fotografen Olaf Rocksien unterstützt. Man traf sich im „Schweizer Garten“ (ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den Besitzer) und Herr Rocksien weihte die Preisträgerinnen zunächst in die Grundlagen der Fotografie ein, erzählte etwas zu deren Geschichte und zeigte alte Apparate, klärte Grundbegriffe wie Blende, Verschlusszeit oder Isowert und beschrieb an ausgewählten Fotografien, wie man ein Bild aufbauen und gestalten kann. Während die angehenden Fotografinnen aufmerksam den Ausführungen lauschten, waren im Hintergrund die Modelle in der Maske und dann ging es auch schon los. Zwei Stunden lang setzten die Drei ihre Ideen um, bekamen Tipps von Frau Pannicke und Herrn Rocksien, wie sie die Modelle platzieren können, welchen Blickwinkel man wählt, wie man mit dem Licht arbeitet und vieles mehr. Es war eine tolle kreative Arbeit und am Ende waren die Kameras gut gefüllt.

Die Mädchen sichteten anschließend zu Hause ihre Ausbeute und gaben die besten Bilder ihrer Wahl an Frau Pannicke weiter, die zusammen mit Herrn Rocksien anschließend von jeder Fotografin die sechs interessantesten aussuchte. Diese Bilder wurden von beiden mit Hilfe der Fotobearbeitung noch ein wenig optimiert und anschließend fand die Auswertung der Fotoarbeiten mit Frau Pannicke statt.

Die jungen Fotografinnen können stolz auf sich und ihre Modelle, Senta Schröter, Caroline Buse und Melina Ademaj sein, denn es sind tolle Fotos beim Workshop entstanden, die ab Mitte November auch in der Schule zu sehen sein werden. (Unterschiedliche Bildqualitäten sind auf die verschiedenen Möglichkeiten der Kameras der drei Mädchen zurückzuführen, schmälern aber nicht die gestalterische Leistung aller.)

 

 

Frau Pannicke


Der Augenblick ist zeitlos - Peep 2016




Blicke auf Europa - ein schöner Rücken kann auch verzaubern


Die gute alte Postkarte … Sie ist immer noch da. Eigentlich erstaunlich im digitalen Zeitalter.

Ansichtskarten machen neugierig, erzeugen Fernweh oder einfach nur Freude über einen lieben Gruß. Und so forderte die Landesfachbetreuerin für Europabildung, Anja Aichinger,  alle Europaschulen Sachsen Anhalts auf, am diesjährigen Wettbewerb „Blicke auf Europa“ teilzunehmen und eine Postkarte zu gestalten.

 

Circa 300 Schüler unseres Gymnasiums setzten diesem Relikt aus alten Zeiten ein künstlerisches Denkmal. Ob im Kunstunterricht, in Informatik, im Deutsch- oder Englischunterricht - es gab viel zu tun, um die ganz persönliche europäische Ansichtskarte zu gestalten. Da wurde gemalt, gedruckt, gezeichnet, geklebt, collagiert,  fotografiert, recherchiert, bearbeitet, ausgedruckt, geschrieben, besprochen, diskutiert, präsentiert, informiert, amüsiert und letztendlich zum Wettbewerb eingereicht.

 

So offen die Ausschreibungskriterien waren, so vielfältig zeigten sich die Beiträge, sodass unsere Jury sich für Unterkategorien entschied.



Letzte Änderung:  20:05 10.01.2017


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