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Mottotag 2018






























Mottotag 2018












Abschlusskonzert Klasse 12 2018

Danke





















Über das Überleben an der ETH

Grüezi mitenand!

 

Die fünfte Woche des zweiten Semesters an der ETH hat grade angebrochen und ich muss sagen, ich bereue keine Bohne, dass ich den Sprung in die ferne Schweiz zum Physikstudium gewagt habe. Das zweite Semester ist nämlich jetzt schon tausendmal entspannter und angenehmer als ich es mir hätte vorstellen können vor ein paar Monaten, und das trotz Schnee, Erkältungen und Stress des Studiums.

 

Denn Stück für Stück und Tag um Tag fühle ich mich hier heimischer und einfach gut aufgenommen. Ja, tatsächlich muss ich sogar ganz ehrlich gestehen, dass ich wahrscheinlich genau da angekommen bin, wo ich persönlich hingehöre.

 

Also, wo fange ich am besten an um mein aktuelles Leben zu beschreiben und vielleicht auch in dem einen oder anderen die Lust auf ein (vielleicht ja sogar naturwissenschaftliches?) Studium im Ausland- oder eben direkt in Zürich zu erwecken?

 

Zuerst am besten bei meinem Leben an sich. Denn jetzt wo man schon fast ein halbes Jahr hier verbracht hat, kommt einem die Uni gar nicht mehr so groß und unnahbar vor, sondern man beginnt sich wirklich einzurichten und versteht das komplexe System, hinter dem die ETH steht. Denn da ich nun schon ein wenig hier wohne, ist es sehr viel einfacher geworden mein Zeitmanagement so zu regeln, wie es eben mir am besten passt. Und das heißt in meinem konkreten Fall: Tagsüber viel fürs Studium tun, um die Vielschichtigkeit und Multidimensionalität der Vorlesungen zu verinnerlichen und abends machen, worauf man grade Lust hat und wo der Tag einen eben hintreibt. Und Zürich ist für so ein spontanes Leben einfach eine der besten Städte.

 

Egal, ob ich Lust auf Freunde und ein kühles Getränk und dann auf gemeinsames Kochen habe, oder auf Tango lernen im Tanzverein der ETH, oder auf Musik machen zuhause oder in einem der Musikzimmer hier zu jammen, oder auf Ausgehen um die wunderliche Welt der Clubmeile Zürichs bis zum nächsten Morgen auszukundschaften, oder mal Sport zu machen beim akademischen Sportverein (auch wenn das nicht unbedingt mein persönlicher Lieblingszeitvertreib ist), oder ins Schauspielhaus, die Oper oder einfach ins Kino zu gehen, oder den Polyball (der größte Ball Zürichs und eine hundertjährige Tradition der ETH) zu organisieren und kreativ tätig zu werden, oder aber beim Debattierclub vorbeizuschauen und in Grund und Boden debattiert zu werden und zu Veranstaltungen in der ganzen Welt zu reisen, oder in der Jazzbar Moods allerlei Konzerte auf Weltniveau für verhältnismäßig kleines Geld zu hören und zu feiern, oder im Sommer wandern zu gehen oder an den Zürisee, um dort zu Baden, zu Segeln und die Aussicht zu genießen, und eine Kurzreise nach Frankreich oder Italien ist auch schnell machbar… Die Uni selbst und auch die Stadt hält einen immer wieder aktiv, sofern man selbst Lust darauf hat. Und wenn nicht, kann man sich auch ganz einfach mal nachhause machen und entspannt Musik hören oder lesen. So ein abwechslungsreiches Leben wie hier hatte ich selbst in Wittenberg nie und Langeweile ist irgendwie ein ganz entferntes Konzept geworden. Und dazu kommen noch die ganzen Studenten mit denen man täglich in Kontakt kommt! Die Fragen und Rückmeldungen gerne an marcush@student.ethz.ch ETH Zürich und ihre Schwester-Uni in Lausanne wurde letzte Woche erst als internationalste Universitäten der Welt gekürt und das spürt man auch. Egal ob es Spanier, Italiener, Engländer, Österreicher, Franzosen, Liechtensteiner, Lateinamerikaner, Asiaten, Russen, Iraner sind: Hier kommt man wirklich mit allerlei Nationen in Kontakt und lernt sich zu verstehen, und trotzdem gibt es ein sehr angenehmes Gemeinschaftsgefühl von den Studenten aus, zumindest zeigen die vielen Anlässe, Parties und gemeinsamen Skiurlaube und Wochenendausflüge mit Studierenden aus höheren Jahrgängen, wie spannend man seine Freizeit gemeinsam halten kann.

 

Wenn wir schon beim Thema Kommilitonen sind: Ich finde es toll wie sehr man sich hier mit viel Älteren versteht. Quasi alle meiner Freunde hier sind so 19 bis 25 Jahre alt und haben entsprechend auch einen ganz anderen Lebensstil und viele Abenteuer und Geschichten zu erzählen und ich mag es, dass man so eben auch viel über sich selbst und seine eigenen Ziele und Wünsche lernen kann, wenn man gemeinsam mit so vielen verschiedensten Leuten im Austausch steht und die eigenen Vorstellungen vom Leben vergleicht. Egal ob es ums Reisen, Studieren oder einfach die Freizeit oder Erlebnisse in Zürich geht. Aber natürlich sind nicht nur die Mitstudierenden spannend. Dadurch dass Zürich und eben die ganze Schweiz so verdammt reich ist, passiert es recht häufig, dass man mal mit Multimillionären redet, die mit Immobilien handeln, oder die Wirtschaft bei einer großen Bank oder Versicherung vorantreiben, an der ETH erfolgreiche Start-Ups gegründet haben, oder damals als das Internet noch neu war auf diese Schiene aufgesprungen sind… Und auch von den Koryphäen der Naturwissenschaften wie namenhaften Nobelpreisträgern, die hier häufiger Vorträge halten, kann man eine Menge lernen.

 

So, jetzt habe ich aber denke doch wirklich genug angegeben, wie sehr es mir hier gefällt und warum ich mein Leben in der Schweiz wirklich grandios finde, da können auch noch ein paar meiner Meinung nach wichtige Worte zum Schluss nicht fehlen:

 

Denn eine der wahrscheinlich wichtigsten Sachen, die ich jetzt schon hier gelernt habe, ich Durchhaltevermögen. Und die Fähigkeit, mein eigenes Leben zu bestimmen, wie ich es haben will. Und das muss ich eigentlich an die Leser meine Worte weitergeben, weil es eine enorm wichtige und verdammt anstrengende Lektion war.

 

Das erste Semester war nämlich wirklich hart. Ich weiß nicht ob man es sich vorstellen kann aus meinem ersten Bericht heraus, wo ich noch alles ganz toll fand, aber ohne eine vertraute Seele oder irgendjemanden, der auf einen aufpasst, in einem großen Haus, in einer noch größeren Stadt zu wohnen und einen Neuanfang zu starten, war wirklich kaum zu schaffen. Und jeden Tag neue Leute kennenzulernen, ohne so eine konkrete „Freundesgruppe“ zu haben, die man kennt und die einen selber in und auswendig kennen wie zuhause, war noch viel anstrengender. Dass einem häufiger 60 Stundenwochen abverlangt werden, wenn man alles so glasklar verstehen will, wie man es in der Schule noch tat, ist ein krasser Alltagswechsel, und dass die ETH als extrem matheintensive Uni nur ca. 30% Frauen hat (von Mathe/Physik reden wir besser nicht) war auch viel zu unangenehm am Anfang. Und ich muss gestehen, dass ich oft daran gedacht habe, das Handtuch zu werfen. Insbesondere, weil ich eh mit der Einstellung angefangen habe zu studieren „Wenn’s nix wird und es mir nicht gefällt, mach ich was anderes,“ was ich auch immer noch eine sehr gesunde Einstellung für Fragen und Rückmeldungen gerne an marcush@student.ethz.ch so ein Studium und Lebenswechsel an sich halte. Aber ich bin jetzt wirklich glücklich, dass ich es durchgezogen habe. Denn nach den paar Monaten fühle ich mich überhaupt nicht mehr allein, sondern habe mega coole Freunde gefunden. Dass das Studium hart ist, hat man mittlerweile verstanden und kann sich dementsprechend arrangieren und Ausgleiche suchen, und wenn man nicht allzu introvertiert ist, findet man trotz miserabler Frauenquote gute weibliche Freunde, die nicht wie Mathematikerinnen aussehen...

 

Und deshalb möchte ich den paar Lesern die bis hierher dran geblieben sind mit auf den Weg geben: Macht den Sprung ins kalte Wasser! Geht Risiken ein und erkundet unbekanntes Terrain, auch wenn es schwer wird. Wachst über euch hinaus! Vielleicht wird’s ungeil, aber vielleicht findet ihr, worauf ihr Lust habt und entdeckt euch selber wieder. Ich zumindest habe es nicht bereut und überlebe es ziemlich gut in Zürich, und ich weiß von vielen guten Freunden, denen es genauso geht an anderen Orten auf der ganzen Welt verstreut. Deshalb verlasst mal Wittenberg und erlebt die große Welt.

 

Mit besten Grüßen in die Heimat, Euer Marcus

 

PS: Okay, jetzt wieder zu meinem Herzensthema. Das Studium ist immer noch so unglaublich befriedigend, ich kann es echt kaum in Worte fassen. Diese komplexe Mathematik, diese tausenden Lemmata und Theoreme und Sätze, die dieser undurchsichtigen und unverständlichen Welt ihre Form geben und uns einen so unfassbaren Tiefblick in das All geben… Je mehr ich hier lerne, desto mehr verstehe ich, dass Mathe ohne Übertreibung so ziemlich das wichtigste und schönste Werkzeug der Menschheit ist und als Sprache der Physik uns Menschen eigentlich schon zu Halbgöttern gemacht hat, ohne dass die meisten von uns es wissen. Warum wissen wir, wie Musik funktioniert? Mathe! Warum funktionieren Handys, Computer, Flugzeuge, Satelliten? Mathe! Warum wissen wir, wie unser Universum aussieht, welche Planeten bewohnbar sein könnten, was in schwarzen Löchern passiert, dass sich Universum aktuell aufbläht, wo unsere Materie herkommt? Mathe! Warum können wir manchmal Krebs mit Strahlung heilen? Warum können wir in Gehirne sehen? Warum können wir Maschinen denken beibringen? Warum können wir die grenzenlosesten Unendlichkeiten verstehen? Ja okay, die Antwort ist denke klar. Aber ist es nicht unendlich schön, dass wir mit so einfachen Gerüsten wie der ein- und mehrdimensionalen Differential- und Integralrechnung und ganz vielen anderen mega wahnwitzigen Konzepten unsere Welt fast bis auf das kleinste Elementarteilchen erklären können? Und dass viele dieser Konzepte einfach unantastbar und schlichtweg wahr sind? Und zu wissen, dass es diese Symmetrie und Schönheit in der Natur gibt und dass wir sie zum Teil sogar verstehen und beschreiben können… Ich denke viele Menschen im 17. Jahrhundert oder so hätten alles dafür gegeben, die Welt so zu verstehen, wie wir es heute können. Und dass wir so tolle Professoren haben, die einfach dieses fundamentale Wissen haben und weitergeben können… Ist halt schon nice. Und deshalb ist es auch schaffbar, mal 60 Stunden da rein zu investieren, denn man bekommt es ja doch irgendwie doppelt und dreifach zurück.

 

Fragen und Rückmeldungen gerne an marcush@student.ethz.ch

 

 


Gelöchert wie ein Schweizer Käse



Ministerpräsident Reiner Haseloff zu Gast in einer Fragestunde der Klasse 8c des Luther-Melanchthon-Gymnasiums Wittenberg

Die Fragen waren kurz und die Antworten lang. Am Freitag, dem 16.3.2018, war der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Dr. Reiner Haseloff, trotz vollen Terminkalenders der Einladung der Klasse 8c der Hundertwasserschule in Wittenberg gefolgt und wurde von den Schülern mit Fragen überhäuft. Diese hatten sich gut vorbereitet und schon Wochen vorher ihren Fragenkatalog bei der Pressestelle des Ministers eingereicht.

Und nun konnten sie diese Dr. Haseloff persönlich stellen. So wollten sie zunächst ganz persönliche Dinge wissen, z.B. ob er ein guter Schüler war. Er sagte, dass es darauf ankomme, wie man das meine. Sein Abitur habe er mit 1,0 bestanden, allerdings habe er auch an einem heißen Sommertag einmal einen Zettel an die Tafel geheftet, auf welchem stand: Wir streiken. Hitzefrei wollte er haben, doch sei diese Aktion in einer Schule der damaligen DDR nicht so gut angekommen. Und auch bei der Frage, ob er schon immer Politiker werden wollte, kam diese Zeit erneut zur Sprache, denn der Ministerpräsident antwortete: „In der DDR definitiv nicht.“ Zu seiner Arbeit als Chef Sachsen-Anhalts wollten die Schüler ebenfalls vieles wissen: Wie lang ist ihr Arbeitstag? Schaffen Sie es, in Ihrer Freizeit noch Bücher zu lesen? und Können Sie am Abend entspannt einschlafen oder schwirren Ihnen noch lange Probleme und Fragen zur Landespolitik durch den Kopf? Da er bereits 6.30 Uhr aufstehe und am Abend erst zwischen 21 und 22 Uhr nach Hause komme, habe er mit dem Einschlafen keine Probleme, sagte er: „Wenn ich im Bett liege, bin ich nach drei Minuten weg.“

Dann kamen aktuell-politische Themen zur Sprache. Bei dem Hinweis auf die oft sehr langen Busfahrtzeiten einiger Schüler verwies er auf die Verantwortlichkeit des Landkreises, aber die Verbesserung der Digitalisierung der Schulen sei in Vorbereitung. Doch auch zu seiner Meinung nach dem Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Braunkohle und Atomkraft wurde Dr. Haseloff befragt und dazu, was er in seiner Amtszeit in Sachsen-Anhalt noch verändern möchte. Auf Letzteres antwortete er: „Ich möchte erreichen, dass es in Sachsen-Anhalt weniger Arbeitslose gibt.“ Er sagte außerdem, dass es ein großer persönlicher Wunsch sei, dass die 1938 zerstörte Synagoge in Dessau wieder aufgebaut wird, die Moses Mendelsohn besuchte. Dieser sei das Vorbild für Lessings „Nathan, der Weise“ gewesen, der für Toleranz stehe. Und dies sei auch ihm, dem Ministerpräsidenten, sehr wichtig.

Zum Schluss äußerte Reiner Haseloff die Hoffnung, dass viele Schüler den Beruf des Lehrers ergreifen werden, denn solche wird das Land bald brauchen.

Schnell waren die 90 Minuten Fragezeit um, viel Interessantes hatten die Schüler erfahren und am Ende musste sich der Ministerpräsident sogar eher kurz fassen. Einfach, aber einprägsam gab er den Schülern mit auf den Weg: „Das Leben kann völlig anders verlaufen, als man sich das vorstellt.“ Und erinnerte damit daran, dass auch er, als er sich für den Beruf des Physikers entschieden hatte, nicht dachte, dass er einmal in die Politik gehen würde.

Bevor er zum nächsten Termin weiter eilte, gab es als Dankeschön ein paar Blumen, welche er mit den Worten entgegennahm: „Da wird sich meine Frau aber freuen.“

 

Emma Natho, Lana Herzka und Erik Michl

 

 


Tag der offenen Tür 2018


















































Unser Projekttag 2018


































Fahrpläne

Aktuelle Fahrpläne


Benefizlauf, Kunstworkshop, Tombola und Früchtebasar im Rahmen der Benefizwoche 2017





















31.Oktober 2017: WIR SIND DABEI



 

Nach einem ereignisreichen Wittenberger Reformationssommer, der die Stadt bunter gemacht und uns den Duft der weiten Welt näher gebracht hat, erleben wir heute, EXAKT 500 Jahre danach, den Höhepunkt der Feierlichkeiten.

 

Deutschland hat den Tag zum Nationalfeiertag erklärt. Wittenberg empfängt Prominenz von nah und fern. Man reflektiert die Bedeutsamkeit des Thesenanschlages.

 

Schüler des Luther-Melanchthon-Gymnasiums läuten (wie in jedem Jahr) mit dem

ZUG DER BETTELMÖNCHE ihre Benefizwoche ein.

 

Und Sophia Kunze (Schülerin der Klasse 12 und Jahrbuchautorin) ist als akkreditierte Journalistin mitten im Geschehen im Herzen der Stadt und berichtet für uns.









Über das Lernen in den Bergen

Zürich ist eine unfassbar wunderschöne Stadt.

 

Das ist immer das allererste, was ich loswerden muss, wenn Freunde mich nach meinem Studium an der ETH Zürich fragen, weil es eben wirklich wahr ist. Vor nunmehr vier Wochen habe ich mein erstes Semester des Physikstudiums hier in der Schweiz aufgenommen, aber wenn man sein ganzes Leben im öden Flachland Wittenbergs aufgewachsen ist, sind es eben vor allem die Sonnenaufgänge über den schneebedeckten Schweizer Alpen, die einem täglich den Atem rauben. Genauso der manchmal auftretende frühmorgendliche Nebel, der zwischen den Hügeln sanft und mysteriös die bunten Bäume umspielt, oder der idyllische Zürisee in der Mitte der Stadt, der von malerischen Häusern und Plätzen und all den Parks und Wäldern hier umfasst ist, oder die Polyterrasse der ETH selbst, von der aus man ganz Zürich überblicken kann oder, oder, oder.

 

Aber vielleicht erstmal ein wenig Einführung zu mir und meiner persönlichen Reise in die nahe Ferne: Mein Name ist Marcus Haberland und ich habe dieses Jahr (also 2017) mein Abitur am LMG abgeschlossen, und da ich Lust auf ein kleines Abenteuer und auf ein forderndes und förderndes Studium hatte, habe ich mich in Zürich, der größten Metropole der Schweiz beworben. Und Zürich ist weit mehr als nur hübsch! Obwohl es für deutsche Verhältnisse nur eine kleine Stadt ist, schließlich gibt es hier weniger Einwohner als z.B. in Leipzig, zählt sie zu den ganz großen Weltstädten wie Washington D.C., Tokio oder Paris, und zu den Städten mit der größten Lebensqualität weltweit, und ist als Finanzknotenpunkt der Schweiz echt wahnsinnig reich, dazu später mehr. Aber vor allem bin ich hier wegen der Universität, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (kurz ETH). Denn diese ist echt ein kleines Powerhouse: Nicht nur zählt sie zu den besten europäischen Universitäten direkt hinter Oxford und dem Imperial College London und besitzt einen jährlichen Forschungsetat von über – man höre und staune – 1,5 Milliarden Schweizer Franken (also rund 1,3 Milliarden Euro), sondern ist auch die Uni, an der Albert Einstein im 20. Jahrhundert studierte. Aber Junge, Junge, die Exklusivität dieser Uni spürt man dafür bereits in Woche vier.

 

... und weiter geht es in der Datei...


Marcus_meldet_sich_Teil_1_-_UEber_das_Lernen_in_den_Bergen.docx

Frohe Botschaften im Deutsch-Unterricht

Manfred Lütz, Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie(* 18. März 1954 in Bonn), römisch-katholischer Theologe, Schriftsteller und Kabarettist überzeugte durch seinen rheinischen Humor.

Der Bestsellerautor macht Mut zum lustvollen Leben.

In seinen Ausführungen befasste er sich, satirisch und humorvoll, von der Warte des Psychotherapeuten z. B. mit Lebenslust: wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult und und und...

 

Das waren interessante, vergnügliche 90 Minuten. Danke.








Verabschiedung von Herrn Sandau

Am 23.06.2017 wurde unser langjähriger Schulleiter Herr Sandau würdig in den Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen alles Gute.

 

Am 01.08.2017 tritt seine Nachfolgerin Frau Aichinger den Dienst an.









Die Nonnen ziehen ein.







Unsere Bigband







Die Universität zu Luthers Zeiten







Ab in die Zukunft

Vielen Dank für das beeindruckende Abikonzert unserer Klassen 12 am 31.03.2017.










Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 durfte unsere Bigband unter Leitung von Herrn Ketelaar wirkungsvoll die Menschen aus aller Welt begrüßen, die unsere Stadt 2017 besuchen werden.

Im Mittelpunkt stand in unserem Stadthaus das Hallelujah von dem kürzlich verstorbenen Sänger Leonard Cohen als Ausdruck der Sehnsucht, Liebe, Freude und Gemeinschaft.








Unser Gymnasium beim Stadtfest


































Parkfest 2014









„In einem Tag um die Welt“

Es wurde ein Fest der Kreativität... mit 60 Projekten unserer 1065 Schüler und 77 Lehrer am 12.09.2014 ...

 

... Alle wurden in unser Paradies von Friedensreich Hundertwasser entführt,  rund um unsere schöne Schule, in die verschiedensten Bereiche unserer Welt die uns dem Thema entsprechend, vorgestellt wurden- ganz nach der Philosophie von Friedensreich Hundertwasser.

 

„Paradiese kann man nur selber machen , mit eigener Kreativität, in Harmonie mit der freien Kreativität der Natur“

 

Bis jetzt widmeten wir uns in dem dreijährig stattfindenden Parkfest einem Element :

2005 planschten wir im kühlen Nass

2008 wärmten wir uns an den lodernden Flammen des Feuers und

2011 schwebten wir in luftigen Höhen!

2014  landeten wir wieder und besuchten die ganze Erde!

 

Taucht mit uns in dieses Paradies ein und erfreut euch an unserer Kreativität...

 

 

Wittenberg 12.09.2014

 



















































Letzte Änderung:  16:35 21.04.2018


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